Rotes Kreuz Kärnten

Gemeinsam für rasche Hilfe im Notfall: 21 neue Defibrillatoren für First Responder des Roten Kreuzes Kärnten

Die Privatstiftung Kärntner Sparkasse unterstützt das Rote Kreuz Kärnten mit einer Spende in Höhe von 20.400 Euro. Mit diesem Betrag werden im Rahmen einer Austauschaktion 21 neue Defibrillatoren für die First Responder angeschafft. 

Wenn bei einem medizinischen Notfall jede Minute zählt, sind sie oft als Erstes zur Stelle: die ehrenamtlichen First Responder des Roten Kreuzes Kärnten. Dank 21 neuer Defibrillatoren können sie künftig mit noch modernerer und zuverlässigerer Ausrüstung Leben retten. Möglich macht das die großzügige Spende der Privatstiftung Kärntner Sparkasse in Höhe von 20.400 Euro. „Eine starke Notfallversorgung braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen und Partner, die dieses Engagement mittragen. Mit der Unterstützung der Privatstiftung Kärntner Sparkasse können wir unsere First Responder noch besser und moderner ausstatten“, betont Dr. Philipp Hlavacek, Geschäftsführer des Roten Kreuzes Kärnten.

First Responder sind ausgebildete Sanitäterinnen und Sanitäter, die sich in ihrer Freizeit freiwillig engagieren und parallel zum Rettungsdienst alarmiert werden, wenn sich in ihrer unmittelbaren Umgebung ein medizinischer Notfall ereignet. Sie können oft noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes lebensrettende Maßnahmen einleiten. „Wenn jede Minute zählt, sind die First Responder des Roten Kreuzes oft als Erste zur Stelle. Ihr ehrenamtlicher Einsatz verdient höchste Anerkennung. Als Privatstiftung Kärntner Sparkasse freuen wir uns, mit neuen Defibrillatoren einen Beitrag leisten zu können, der im Ernstfall Leben retten kann“, so Dr. Johann Lintner, Vorstandsvorsitzender der Privatstiftung Kärntner Sparkasse. 

Wie unverzichtbar die First Responder für die Notfallversorgung im Land sind, zeigen auch die aktuellen Zahlen: Derzeit sind rund 300 Ehrenamtliche im Einsatz. Allein im Jahr 2025 wurden sie mehr als 15.000 Mal alarmiert. Rund 2.500 dieser Alarmierungen führten zu einem bestätigten Einsatz vor Ort. Zur Standardausrüstung gehören ein Notfallrucksack und ein Defibrillator. Viele der derzeit verwendeten Geräte sind bereits seit Jahren im Einsatz, für einige Modelle sind wichtige Ersatzteile wie Akkus oder Elektrodenpads nicht mehr erhältlich. Durch die Unterstützung der Privatstiftung Kärntner Sparkasse können diese Defibrillatoren erneuert werden. „Jede Investition in die Ausstattung unserer First Responder ist eine Investition in mehr Sicherheit für die Kärntner Bevölkerung“, sagt Dr. Martin Pirz, Präsident des Roten Kreuzes Kärnten. „Damit wird die  notfallmedizinische Versorgung in Kärnten nachhaltig gestärkt.“ 

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