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Presseunterlagen Restaurant Zimmerl

Bernhard Zimmerl – der Shootingstar der österreichischen Kulinarik

Bernhard Zimmerl zählt zu den besten Köchen des Landes. Der Sternekoch und Unternehmer vereint im Waldviertel zwei völlig unterschiedliche Gastronomiekonzepte unter einem Dach: das Fine-Dining-Restaurant „Zimmerl“ (1 Stern) und das beliebte „Foggy Mix“ – das weltweit einzige Irish Pub, das von Gault&Millau mit zwei Hauben ausgezeichnet wurde.

Die Geschichte des Waldviertler Sternekochs Bernhard Zimmerl zählt zu den beeindruckendsten der österreichischen Kulinarik:  Erst im Juli 2025 eröffnete er sein Gourmetrestaurant „Zimmerl“ in Waidhofen an der Thaya. Nicht einmal ein Jahr später zählt der Waldviertler zu den besten Köchen Österreichs und sein Restaurant zu den höchstdekorierten Neueröffnungen des Landes. Zimmerl stieg innerhalb von nur wenigen Wochen mit vier Hauben bei Gault&Millau ein. Es folgten die Auszeichnung „Eröffnung des Jahres 2026“ von Falstaff sowie 95 Punkte und vier Gabeln im Falstaff Guide. Nur sieben Monate nach der Eröffnung wurde das Restaurant mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet. Im Juni 2026 wurde Zimmerl bei der ROLLING PIN Convention in Graz zum „Rising Star of the Year“ gekürt und schaffte den Sprung von 0 auf Platz 14 der besten Köche Österreichs.

Zimmerl selbst bezeichnet sein Gourmetrestaurant als „Chef’s Room Dining“: Jeder der fünf Tische hat einen direkten Blick in die Küche. Serviert wird von Donnerstag bis Samstag ein 23-gängiges Menü, das in Präzision, Produktwahl und Dramaturgie an die Weltspitze erinnert. Zimmerl fährt dabei die Königsliga der weltweit besten Produkte auf, die er teils mit Waldviertler, teils mit japanischen Geschmäckern kombiniert. Die hohe Kunst des Fine Dinings hat er sich weitgehend selbst erarbeitet. Mit kompromisslosem Qualitätsanspruch, enormer Detailverliebtheit und einer unverwechselbaren kulinarischen Handschrift gelang ihm innerhalb kürzester Zeit der Sprung an die Spitze.

Bernhard Zimmerl setzt auf gewagte Kombinationen wie zum Beispiel im Gericht „Hamachi & Einkorn“: Hamachi, leicht mariniert mit Yuzu-Chikutan-Pfeffer, Yuzu und Granny Smith, serviert auf einem doppellagigen Wantan aus Waldviertler Einkorn und klassischem Wantan, gefüllt mit Kataifi, N25 Baerii Kaviar und geröstetem Yuzu-Sesam. Bei „Königskrabbe & Sanbaizu“ trifft japanisch zubereitete Königskrabbe auf eine knusprige Croustade aus dunklem und hellem Bier – ein Spiel aus Malz und Leichtigkeit. Dazu kombiniert Zimmerl marinierten Fenchel aus eigenem Anbau, Waldviertler Forellenkaviar und Shiro Kombu. Im Restaurant selbst ist nichts dem Zufall überlassen: Das Lichtkonzept, das Interieur – alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht und abgestimmt. 

Auch international sorgt Zimmerl für Aufsehen: 2026 kochte der Waldviertler bereits zum dritten Mal an der Seite von Wolfgang Puck bei den Oscars in Los Angeles. Beim Governors Ball, der offiziellen Oscar-Aftershow-Party, arbeitete Zimmerl gemeinsam mit internationalen Spitzenköchen für die Hollywood-Stars.

Die Leidenschaft Zimmerls können Gäste auch in seinem Stammhaus, dem „Foggy Mix“, erleben, das sich im selben Haus wie das „Zimmerl“ befindet und seit mehr als 14 Jahren als Irish Pub mit Steak, Pizza und Burger ein beliebter Treffpunkt für Einheimische ist. Aufgetischt wird dort außerdem ein Menü, das mit 2 Gault&Millau-Hauben ausgezeichnet ist. 

Mit all den Auszeichnungen und Erfolgen schreibt Zimmerl eine der außergewöhnlichsten Erfolgsgeschichten – und das alles in einem Tempo, das in der Spitzengastronomie bemerkenswert ist.

23-Gänge-Menü: € 265 pro Person / Weinbegleitung: € 110 pro Person /
Alkoholfreie Getränkebegleitung: € 75 pro Person

Mohnmiso Madeleine
Zigarren-geräucherte Cannelés de Bordeaux mit Don Papa und kandierten Zigarrenblatt
Credit: Claus Kadrnoschka
8 MB
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Mohnmiso Madeleine
Zigarren-geräucherte Cannelés de Bordeaux mit Don Papa und kandierten Zigarrenblatt
Credit: Claus Kadrnoschka
6 MB
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Brot & Butter
Shokupan/Brioche Hybrid mit französischer Rohmilchbutter und französischer Crème fraîche
Credit: Claus Kadrnoschka
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