Die Zukunft des Weins: Gipfeltreffen der heimischen Sommelerie beim Pannobile Adrimasch

KALK&KEGEL Keller Hopping: Rund 50 Sommelieren und Sommeliers aus den besten Restaurants Österreichs waren dabei und durften sich durch die Zukunft des Weins kosten.

Es war ein „Perfect Match“: Wenn die besten Winzerinnen und Winzer des Landes auf die besten Sommelieren und Sommeliers treffen, dann entsteht eine ganz besondere Power. Rund 50 Top-Kräfte aus der heimischen Sommelerie kamen nach Gols zum Keller Hopping des Fachmagazins KALK&KEGEL zum Motto „Pannobile Adrimasch“ und tauchten ein in die Welt der 9 Pannobile Weingüter. In drei Kellern (RENNER&rennersistas, Gernot Leitner, A&H Nittnaus) gaben die Winzerinnen und Winzer spannendes Fachwissen weiter – von der Erzeugung von Pet Nat bis zu Kellertechniken von Weißweinen und Rotweinen. Fassproben wurden verkostet und damit auch ein intimer Blick in die Zukunft der Weine der Pannobile-Gruppe gewährt.

„Die Gruppe zeigt, dass sie mit ihrer Leidenschaft für Handwerk und Herkunft zur absoluten Speerspitze zählt – in Österreich, aber auch international“, fasste Alexandra Zahrer, Head-Sommeliere im „Rau – Nature Based Cuisine“ (3 Gault&Millau Hauben, Oberösterreich) zusammen. Der Ausklang des KALK&KEGEL Keller Hopping fand am Weingut Gsellmann statt, wo die Winzerinnen und Winzer Raritäten aus Magnum-Flaschen ausschenkten und 3-Haubenkoch Gerhard Schiller (Landgasthaus Schiller, Sommerein) groß aufkochte.

„Den Austausch mit den Menschen aus der Sommelerie und das Vermitteln von Know-how halten wir für ganz wesentlich für die Zusammenarbeit mit der Gastronomie. Verkosten kann man überall auf der Welt, aber den besonderen Spirit und die Leidenschaft erlebt man nur, wenn man zu den Weingütern und den Winzerinnen und Winzern persönlich kommt“, freuten sich die Mitglieder der Pannobile-Gruppe, die 2024 übrigens ihr 30-jähriges Bestehen feiert, über die hochkarätige Veranstaltung.

Visionäres Denken und kompromissloses Handeln waren für Pannobile-Winzer seit jeher maßgeblich für den heutigen Erfolg. Als ein Großteil der Gruppe in den Jahren 2006 und 2007 die Bewirtschaftung der Weingärten auf biologisch-dynamische Richtlinien umstellte, war man seiner Zeit erneut weit voraus. Das Resultat sind präzise Weine voller Lebendigkeit und Trinkfreude.  „Wir wollen uns klar absetzen von standardisierten Industrieweinen. Die Marke Pannobile ist letzten Endes auch ein Versprechen für den Konsumenten – ein Versprechen für einen beseelten Wein mit Herkunft.“

Zur Pannobile Gruppe zählen diese 9 Weingüter: Paul ACHS, Judith BECK, Andreas GSELLMANN, Heike&Gernot HEINRICH, Gernot LEITNER, L&A&H NITTNAUS, Brigitte&Gerhard PITTNAUER, Claus PREISINGER sowie RENNER&rennersistas.

www.pannobile.wine

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Michael Pech

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